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241K002 Europas kulturelle Vielfalt: Der Beitrag Griechenlands Vortrag zum Semesterauftakt

Beginn Do., 22.02.2024, 19:00 - 20:30 Uhr
Kursgebühr kostenfrei, Anmeldung erforderlich
Dauer 1 x
Kursleitung Dr. Christine Stephan-Kaissis

Die Kultur Griechenlands spielt seit ihrer Entstehung in der Antike eine zentrale Rolle für die Völker Europas. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass der Name des Kontinents ‚Europa‘ aus einem alten griechischen Mythos stammt. Die überlieferten Meisterleistungen des antiken Griechenland sind weltbekannt und berühren die Menschen bis heute. Weniger bekannt ist indes, dass auch das nachantike christliche Reich der Griechen die kulturelle Entwicklung Europas über Jahrhunderte prägte. Kaiser Justinian errichtete die Hagia Sophia in Konstantinopel, der Parthenon-Tempel in Athen wurde zur Muttergotteskirche umgebaut. Goldmosaiken, prächtige Wandmalereien und Ikonen in byzantinischer Manier hielten Einzug in die ältesten Kirchen Roms und Ravennas. Selbst Karl der Große holte sich für Aachen künstlerische Anregungen aus Byzanz. Zum Auftakt des Semesters, das sich dem Thema ‚Europa‘ widmet, skizziert der Vortrag informativ und unterhaltsam den bedeutenden Beitrag Griechenlands zur heutigen kulturellen Vielfalt Europas.

Dr. Christine Stephan-Kaissis studierte Europäische und Byzantinische Kunstgeschichte. Nach Promotion und Forschungsaufenthalten in Griechenland war sie für den SWR Baden-Baden tätig. Sie ist Angehörige des Instituts für Klassische und Byzantinische Archäologie der Universität Heidelberg und arbeitet als Dozentin an den Universitäten Heidelberg, Mainz und Freiburg.





Kursort

vhs, Raum Louvre (1. Finger, UG)

Jägerweg 12 (Zugang Breisgaustr. 19a)
76532 Baden-Baden

Termine

Datum
Do., 22.02.2024
Uhrzeit
19:00 - 20:30 Uhr
Ort
vhs, Raum Louvre (1. Finger, UG)
Dozent
Stephan-Kaissis Dr. Christine
Bemerkung