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182A002 Mütter des Grundgesetzes Eine Ausstellung des Helene Weber Kollegs

Beginn Dauer: 02.11.2018 bis 18.01.2019. Öffnungszeiten: Mo-Fr, 08.00 - 21.00 Uhr, Sa 10.00 - 16.00 Uhr bei Kursbetrieb
Kursgebühr Eintritt frei
Dauer 25 x
Kursleitung

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Bemerkungen In Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Baden-Baden
Unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg

Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel sind die vier Mütter des Grundgesetzes. Ihrem Einsatz ist es maßgeblich zu verdanken, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern 1949 im Grundgesetz verankert wurde.
Auf 17 Plakaten werden Lebensbilder dieser vier weiblichen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates gezeigt. Sie erkämpften mit Art. 3, Abs. 2 - "Männer und Frauen sind gleichberechtigt."- die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz. Formuliert wurde damit im Jahr 1949 ein Programm, nicht eine Aussage über die Realität. Seiner Verankerung im Grundgesetz gingen heftige Diskussionen voraus. Ohne das Engagement der vier Frauen im Parlamentarischen Rat und der vielen Frauen, die sich in der Öffentlichkeit für die volle Gleichberechtigung stark machten, wäre es zu dieser Formulierung nicht gekommen.
Anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Frauenwahlrecht" wurde die Ausstellung um dieses Thema erweitert und in Bezug auf die heutige Situation von Frauen in der Politik gestellt.
Die Teilnehmenden eines vhs-Integrationskurses werden eine weitere Tafel zu diesem Thema gestalten und präsentieren.



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Termine

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